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BFD in Deutschland
Offizieller Leitfaden zu Alter, Dauer, Teilzeit, Taschengeld, Sozialversicherung, Seminaren, Bewerbung und Visum im Bundesfreiwilligendienst.
Inhalt↓
Der Bundesfreiwilligendienst ist ein gesetzlich geregelter Freiwilligendienst für das Gemeinwohl. Teilnehmen können Menschen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht; eine obere Altersgrenze gibt es nicht.
Wichtige Eckdaten
- Alter
- Vollzeitschulpflicht erfüllt; keine obere Altersgrenze
- Dauer
- In der Regel 12 Monate; mindestens 6 und grundsätzlich höchstens 18 Monate
- Teilzeit
- Nach Vereinbarung mit mehr als 20 Wochenstunden
- Taschengeld
- Höchstgrenze 2026: 676 Euro monatlich
- Sozialversicherung
- Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen-, Renten- und Unfallversicherung
- Seminare
- Unter 27: 25 Tage bei 12 Monaten; über 27: mindestens 1 Tag pro Monat
Was ist der BFD?
Der BFD wird unter anderem in sozialen, gesundheitlichen, ökologischen, kulturellen, sportlichen und integrativen Bereichen geleistet.
Er ist weder ein reguläres Arbeitsverhältnis noch eine Ausbildung, sondern ein pädagogisch begleiteter Freiwilligendienst.
Wer kann teilnehmen?
- Menschen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht
- Interessierte unabhängig von Schulabschluss, Geschlecht, Nationalität oder Berufserfahrung
- Auch Personen über 27 können in Vollzeit oder nach Vereinbarung in Teilzeit teilnehmen
- Ausländische Staatsangehörige benötigen einen Aufenthaltstitel, der die Tätigkeit erlaubt